Ein harmonisches Zusammenleben mit den vierbeinigen Freunden ist etwas, dass sich jeder Tierhalter wünscht.
Aber manchmal…
löst schon der Gedanke an den Tierarztbesuch eine beklemmende Stimmung aus
verleiden einem die „Zicken“ beim Putzen/ Satteln die Vorfreude auf den Ausritt
sind die Nerven schon beim Warten auf den Hufbearbeiter angespannt
wird der Spaziergang mit dem Hund durch die Sichtung eines Joggers/Radfahrers/anderen Hundes usw. zu einer Herausforderung der besonderen Art
und vieles, vieles mehr.
Kennen Sie das? Würden Sie gerne darauf verzichten?
Die Tierpsychologie liefert dazu kompetente Antworten. Hierbei gelten die Grundlagen der Gewaltfreiheit und der vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Mensch und Tier.
Aufgrund einer eingehenden Analyse des Problems – idealerweise mit allen Bezugspersonen in der vertrauten Umgebung – werden Lösungsvorschläge sowie Hilfestellung bei der Umsetzung angeboten.
Grenzen der Therapie:
Es gibt viele Ursachen für unerwünschtes Verhalten die durch eine Therapie nicht oder nur sehr eingeschränkt behandelt werden können. Als Beispiel kann hier das Koppen beim Pferd angeführt werden. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse haben ergeben, dass das Koppen i.d.R. genetisch bedingt ist. Hier kann man den Versuch unternehmen die Folgen des Koppens einzuschränken, aber ein vollständiges „Heilen“ ist normalerweise nicht möglich (mit Ausnahmen). Auch gibt es diverse medizinischen Ursachen für unerwünschtes Verhalten. Diese können nur mit dem Tierarzt Ihres Vertrauens gelöst werden.